Es macht unheimlich Spaß, mit den angefeuchteten Spitzen der Aquarellkreiden von Caran d'Ache auf dem Papier die Farbe zu verteilen. Es führt natürlich dazu, dass die einzelnen Stifte / Kreiden dahinschwinden wie nix. Es lässt sich inzwischen in dem Kasten mit den Stiften deutlich sehen, was meine Lieblingsfarben sind - diese Stifte sind beinahe ein Drittel kürzer als die weniger benutzten. Da ist es gut, dass ich hier in Berlin die Wachskreiden einzeln nachkaufen kann...
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16. August 2021
14. Juli 2017
Formen in Violett
Ich hatte diese Formen schon mal mit Farbstiften koloriert. Nun wollte ich mit verschiedenen Violett-Tönen experimentieren und dann diese vor einen gelb-goldenen Hintergrund setzen. Gleichzeitig hatte ich mir zum Ziel gesetzt, mit dem Pinsel möglichst sauber zu arbeiten, was mir zugegebenermaßen nicht überall gelungen st. Trotzdem bin ich im Großen und Ganzen mit dem Bild zufrieden.
17. April 2016
Unter der Sonne
Hier habe ich zwei Acrylic ink Farben miteinander gemischt - das Zitronengelb von Schmincke mit dem Magenta von Lukas Illu-Color. Die Linien sind mit einem Staedtler Pigmentliner gezogen (wasserfeste Tinte).
Bei den Zwischenräumen habe ich mit Farbstiften experimentiert.
Das Motiv selbst habe ich mir ausgedacht - ich stellte mir eine Art Hütte aus Bambus vor, durch die von oben die Sonne durchscheint. Nach den vielen Blau-Grün-Bildern war das echt mal ne Abwechslung!
7. April 2016
Zelt im Sturm
Hier habe ich mich mit den drei Acrylic Ink Farben Rot, Gelb und Schwarz versucht, und zwar in wechselnder Verdünnung. Ausgangspunkt für das Bild waren geometrische Formen, aus denen sich dann so etwas wie ein Zelt im Sturm herausbildete. Am Schluss fügte ich dann mit meinem Staedtler-Pigmentliner ornamentale Verzierungen an.
3. April 2016
Rechtecke in Regenbogenfarben
Ich benütze gerne geometrische Formen, wenn ich Farbmischungen ausprobieren will. Hier habe ich außer Schwarz alle meine Acrylic Ink Farben eingesetzt: Magenta, Cyan und das Zitronengelb. Die grünen Flecke sind das Ergebnis des Übereinanderlegens von Gelb und Blau. Am Schluss habe ich dann noch die Formen mit einem Staedtler Pigmentliner dekoriert - mit Linien und Kringeln.
20. März 2016
Grüne Lianen
Ich hatte mal wieder Lust auf ein abstraktes Bild, und zwar ein monochromes. Dieses Mal wählte ich die Farbe grün und trug sie in verschiedenen Helligkeitsstufen auf (ach ja, ich hab's vergessen: Das Medium ist wieder Colorex-Tinte). Ich mischte das Grün mit Schwarz und Gelb, z.T. auch mit Blau.
Ich finde die Farben wunderschön - der einzige Wermutstropfen ist, dass sie nicht lichtbeständig sind und im Sonnenlicht mittelfristig verblassen werden. Die Colorex-Tinten haben ja keine Pigmente als Grundlage, sondern Farbstoffe. Sie verhalten sich daher ähnlich wie die alkoholbasierten Marker (Copics, Shin Han Touch Marker u.ä..
1. März 2016
Blaues Schneckenhaus
In diesem Bild arbeitete ich mit zwei verschiedenen flüssigen Aquarellfarben - einmal den "Colorex"-Farben von Pebeo, genauer gesagt, der Farbe Magenta, und mit Ultramarin dunkel von Ecoline. Ecoline habe ich entdeckt, als ich schon mein Starter-Set der Colorex-Farben gekauft hatte. Sie wird in eckigen Fläschchen angeboten, die mehr an Tintenfässer erinnern, und ist mit 3 Euro erheblich billiger als das Colorex-Fläschchen.
Hier habe ich mich am Mischen der zwei Farben versucht - wie man sieht, bekommt man mit zwei Farben einen erstaunlichen Farbreichtum hin. Freilich muss ich zugeben, dass die Mischergebnisse nicht immer gewollt waren - hier muss ich noch mehr experimentieren. Zeitweise läuft das ab wie beim Kochen oder in der Chemie-Stunde - ein Tropfen hiervon auf den Tropfen von der Farbe, nein, das ist es noch nicht, also ein bisschen mehr von dem usw. Macht sehr viel Spaß!
25. Februar 2016
Lila Explosion
Lila Explosion. Colorex Aquarelltinte auf Aquarellpapier
Heute habe ich es getan - ich habe mir ein Starter-Set Colorex-Farben von Pebeo gekauft. Das sind flüssige Aquarellfarben, die in kleinen Fläschchen angeboten werden. Man bekommt im Starter-Set drei Pipetten mitgeliefert, mit denen man die Farbe aus den Fläschchen und dann auf die Palette bringt.
Hier habe ich Magenta und Cyan genommen, gemischt, Wasser dazugefügt, kurzum - herumexperimentiert. Je mehr Wasser man hinzufügt, umso heller und transparenter werden die Farben. Man kann sie auch direkt aus dem Fläschchen verwenden, aber dann sind sie sehr dunkel.
Aufgetragen habe ich die Farben mit meinem Wassertank-Pinsel.
Nach diesem ersten Versuch habe ich Lust darauf, weitere zu unternehmen. Der einzige Nachteil ist, dass diese Farben nicht lichtecht sind. Wenn ich die Bilder also ausstellen oder an meine eigene Wand hängen will, muss ich sie fixieren mit einem UV-Filter-Spray. Aber das ist noch lange hin - zunächst habe ich einfach nur Spaß!
16. Februar 2016
Farbenglück
Mir stand mal wieder der Sinn nach einem abstrakten farbenfrohen Bild. Die Linien waren schnell auf Zeichenkarton geworfen, und dann begann der Spaß des Ausmalens mit meinen Aquarellstiften. Die Stiftspitze kurz an den Wassertropfen gehalten und dann die Farbe aufgetragen - das Ergebnis ist sogar nicht aquarellig!
30. Januar 2016
Abstraktes Regenbogenfarben-Rad
Sie schlumnerten lange in meiner Kiste mit Kunstmaterialien vor sich hin, aber jetzt habe ich sie wieder zum Leben erweckt - meine Aquarellstifte! Ich wusste schon gar nicht mehr, welche Farben ich hatte - und war dann doch positiv überrascht.
Ich tendiere ja dazu, Medien nicht gerade so zu benutzen, wie sie benutzt werden sollten. Man soll die Aquarellstifte nur wenig in Wasser tauchen und mit den kräftigen Farben sparsam umgehen. Ach was! Ich liebe eben kräftige, ausdrucksstarke Farben! Ich bin aber dazu übergegangen, nur ganz wenig Wasser aus einem Tropf-Fläschchen auf meine Palette zu tropfen und die Stifte dann nur ganz leicht und nur ganz kurz mit dem Wassertropfen in Verbindung zu bringen - das reicht auch schon, um diese kräftigen Farben zu erzeugen. Was mich freut, ist, dass man - oder zumindest ich - keinen Unterschied zwischen den hochklassigen Farben der Albrecht-Dürer-Stifte und den preiswerten Mondeluz.-Stiften der Firma Koh-i-Noor erkenne.
Wer sich über die Struktur des Hintergrundes wundert . nun ich habe die Lines auf ganz normalem Kopierpapier ausgedruckt, und das hat sich ein wenig gewellt, Nun ja....
Ich tendiere ja dazu, Medien nicht gerade so zu benutzen, wie sie benutzt werden sollten. Man soll die Aquarellstifte nur wenig in Wasser tauchen und mit den kräftigen Farben sparsam umgehen. Ach was! Ich liebe eben kräftige, ausdrucksstarke Farben! Ich bin aber dazu übergegangen, nur ganz wenig Wasser aus einem Tropf-Fläschchen auf meine Palette zu tropfen und die Stifte dann nur ganz leicht und nur ganz kurz mit dem Wassertropfen in Verbindung zu bringen - das reicht auch schon, um diese kräftigen Farben zu erzeugen. Was mich freut, ist, dass man - oder zumindest ich - keinen Unterschied zwischen den hochklassigen Farben der Albrecht-Dürer-Stifte und den preiswerten Mondeluz.-Stiften der Firma Koh-i-Noor erkenne.
Wer sich über die Struktur des Hintergrundes wundert . nun ich habe die Lines auf ganz normalem Kopierpapier ausgedruckt, und das hat sich ein wenig gewellt, Nun ja....
31. Dezember 2015
Regenbogenfarben
Regenbogenfarben. NeocolorII auf Aquarellpapier
Nach dem Experimentieren mit Lasuren hatte ich Lust, wieder zu den starken und satten Farben zurückzukehren. Voilá - hier sind sie! In diesen manchmal sehr grauen Wintertagen tut es gut, solche Farbexplosionen anzusehen.
16. Dezember 2015
Geschwungene Äste
Geschwungene Äste. Neocolor II auf Aquarellpapier
Bei diesem Bild habe ich mich nur auf eine limitierte Auswahl von Farbtönen konzentriert. Im Prozess stellte sich heraus, dass der Hintergrund erst Schritt für Schritt die richtige dunkle Färbung annahm, die dann wiederum die hellen Farbtöne so richtig "knallen" lässt! Das Gute ist, dass die NeocolorII Farben sich auf dem Papier wunderbar übermalen und mischen lassen.
1. Dezember 2015
Die blaugrüne Kiste
Hier habe ich meine Marker wieder hervorgeholt, und zwar fast alle Rottöne, die ich habe, und sie kontrastiert mit - nein, es ist keine Aquarellfarbe, und es ist auch keine Gouachefarbe, es sind mit etwas Wasser versetzte Anspitzreste meiner Neocolor II Stifte. Was die Menge an Wasser betrifft, variierte ich zwischen einer Minimalmenge, die dann einen sehr dicken, dunkleren Farbauftrag ergibt, und etwas mehr Wasser, mit dem man dann einen eher durchsichtigen Farbauftrag erzielen kann. In beiden Fällen aber - das sieht man an der blauen Kiste - erzeugt man eben keine glatten einheitlichen Farbflächen, sondern lebendige Texturen.
Diesen gegenübeer stehen die eher flachwirkenden ausgemalt wirkenden Formen, bei denen ich mit Markern gearbeitet habe.
10. November 2015
Verschlungene Linien
Dies war das letzte übrig gebliebene Stück Aquarellpapier, und es ist erstaunlich, wie die Farben der PITT Brush pens hier ineinander übergehen. Offensichtlich trägt die Art des Papiers dazu bei, diese Farbübergänge möglich zu machen. Eine Nebenwirkung ist natürlich die, dass mehr Tinte verbraucht wird, aber das nehme ich dafür gerne in Kauf.
6. Oktober 2015
Buchzeichen #3
Von einem anderen Bild hatte ich noch diesen Streifen Aquarellpapier übrig. Irgendwie lud er dazu ein, mit Farben zu spielen - und in diesem Fall mit Schmincke College Violett und einem No-Name-Weiß.
Die College Acrylfarben sind die preiswertesten Acrylfarben von Schmincke; dennoch ist auf den einzelnen Tuben die Pigmentnummer angegeben, und die Farbe hat eine schöne cremige Konsistenz.
Demgegenüber war das No-Name-Weiß ziemlich wässerig, führte aber trotzdem in der Farbmischung noch zu einem annehmbaren Ergebnis.
24. September 2015
Der Jäger
Der Jäger. Acryl auf Aquarellpapier.
Am Anfang waren die Dreiecke und der Wille, aus Weiß und Ultramarin verschiedene Blautöne zu mischen, und dies auf einem orangegelben Untergrund. Zunächst war es schwierig, mit Ultramarin zu decken. Ich erinnerte mich, dass man zuerst auf einem farbigen Untergrund Weiß auftragen soll, und dann darüber die ausgewählte Farbe. Das hat dann auch besser geklappt.
Im Laufe des Malprozesses wurde dann aus den Dreiecken eine Art jagende Fledermaus.
20. September 2015
Fleischfressende Pflanze
Ermutigt durch die positiven Erfahrungen mit meinen wasserlöslichen Wachsstiften von Caran d'Ache habe ich es gewagt, meine Acrylfarben wieder herauszuholen. Ich möchte wissen, wie ich mit denen zurechtkomme, wenn ich kontinuierlich mit ihnen male. In der Vergangenheit habe ich ja schon mehrere Versuche unternommen, denke aber im nachhinein, dass ich zu schnell aufgegeben habe.
Hier habe ich mir die Aufgabe gestellt, mit Karmesinrot, Saftgrün und Weiß Farbmischungen zu erzeugen. Als das Bild fertig war, hatte ich eine fleischfressende, molluskenartige Pflanze vor meinen Augen, die für mich durchaus etwas Drohendes hat. Die dunkleren Rottöne habe ich durch das Beimischen von Grün erreicht.
Das Malen dieses kleinen Bildes (Das Format hat die Größe einer Postkarte) hat Spaß gemacht - ich werde also weiter üben!
17. September 2015
Geometrische Muster
Geometrische Muster. Neocolor II auf Aquarellpapier
Eigentlich wollte ich hier nur mit Farbmischungen experimentieren - verschiedene Rottöne und verschiedene Grüntöne, vom satten Blaugrün über ein dunkleres Grün mit Blaustich bis zu Hellgrün und Gelbgrün. Aber statt einer doch eher langweiligen Farbtabelle habe ich das Ganze in geometrische Muster gepackt, die ich dann noch mit Verzierungen versehen habe.
1. September 2015
Rot und Grün
Hier habe ich wieder meine NeocolorII wasserlöslichen Wachskreidestifte verwendet und den Hinteergrund mit einen dunkelgrünen Stabilo 68 Filzstift gestaltet. Dieses Mal bin ich auch über den Hintergrund mit einem Pinsel gegangen, und plötzlich entstanden schöne Texturen mit unterschiedlichen Farbintensitäten und Linienstärken.
24. August 2015
Bunte Dreiecke
Bunte Dreiecke. NeocolorII auf Aquarellpapier.
Hier spielte ich mit der geometrischen Form des Dreiecks und warmen und kalten Farben. Teilweise brachte ich die Farbe direkt durch das Malen mit den Stiften aufs Papier, teilweise mit dem Pinsel von der Palette, in der ich die Anspitzreste sammle.
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