31. Mai 2015

Rotgrünes Mandala


Wieder eine Mischung aus digital und analog: Die Zeichnung selbst ist mit Inkscape erstellt, dann habe ich sie auf meinem beschichteten Papier ausgedruckt und mit z.T. wasserbasierten Markern, z.T. auch alkoholbasierten Markern koloriert. 
Bei den wasserbasierten Markern (hier der grüne Kreis) sieht man deutlich die Striche des Markers/Filzstiftes. Demgegenüber sind die Striche der alkoholbasierten Marker zwar immer noch zu sehen, wenn man genau hinsieht, aber längst nicht so deutlich. 
Bei der Farbgebung wurde ich durch die sogenannte "Bauernmalerei" inspiriert - dekoratives Design auf Holztüren und -schränken, sehr oft in den Farben Rot und Grün. 

28. Mai 2015

Das Indianermädchen mit den blauen Augen


Mein erster Versuch eines Portraits mit Inkscape. Ich hatte eine Photovorlage, aufgrund derer ich eine schnelle Kugelschreiber-Skizze anfertigte. Diese wiederum scannte ich ein und verwendete sie als Grundlage für das Vektorportrait. 

26. Mai 2015

Western Landschaft traditionell



Ich habe entdeckt, dass ich mit meinem Drucker wunderbar auf das neue beschichtete Papier ausdrucken kann. Ich habe also meine digitale Landschaft - siehe letzten Post - entfärbt und nur die Linien ausgedruckt. Dann habe ich mit meinen diversen Markern koloriert. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Meine Bilder sollen ja keine realistischen Abbilder der Wirklichkeit sein. Ich mische gern ein, zwei oder auch drei Tropfen Surrealismus dazu...

24. Mai 2015

Digitale Landschaft


Ich bin schon lange Mitglied bei einer Facebook-Gruppe, die sich "Inskcape - Draw Freely" nennt. Da ich mich seit einiger Zeit wieder mehr mit Inkscape beschäftige, habe ich auch in der Gruppe häufiger vorbei geschaut. Es gibt dort einen wöchentlichen Themenwettbewerb, und aktuell heißt das Thema "Western".

Nun bin ich wirklich ein Fan des traditionellen Westerns mit Schauspielern wie John Wayne, Gregory Peck und anderen. Mich faszinieren die Pferde und vor allem die Landschaft. Das war der Anlass, mich zum ersten Mal an einer "Challenge" zu beteiligen und mit meinen noch sehr bescheidenen Inkscape-Kenntnissen einen Beitrag einzureichen. Vor meinen Augen hatte ich das Tal des Todes. Zugegebenermaßen ist die Umsetzung weit davon entfernt, perfekt zu sein - aber ich bin dabei, zu lernen!

21. Mai 2015

Die Lady mit dem blauen Haar


Auch hierfür gab es eine digitale Malvorlage. Dieses Mal verwendete ich Zeichenkarton, Marker und Farbstifte zur Akzentuierung. 

19. Mai 2015

Sprechende Pilze



Dieses Pilzpaar verbarg sich in einer Inkscape-Datei; ich hatte sie vor langer Zeit in Inkscape gezeichnet und koloriert und sie dann für ein Design in meinem Zazzle-Shop verwendet. Jetzt hatte ich Lust, das Pilzpaar in ein richtiges Bild zu stellen, zu entfärben, in schwarzweiß auszudrucken und mit Markern zu kolorieren. Bei dem ganzen Prozess gelangte irgendwie ein goldenes Ei aufs Bild - haben die zwei gerade einen Schatz gefunden, oder hat ein Vogel ihnen das Ei zum Hüten übergeben? Man weiß es nicht...


17. Mai 2015

Drei blaue Blumen


Die drei blauen Blumen basieren auf einem Blumen-Design, das ich vor sehr langer Zeit mal für Zazzle mit Inkscape entworfen habe, wobei ich es auch in Inkscape koloriert habe. Jetzt wollte ich daraus eine Vorlage zum Ausmalen mit Markern herstellen. Also kopierte ich die Blume, entfärbte sie, vervielfältigte sie und stellte sie zusammen mit einem stilisierten Blatt auf einen Ellipsen-Hintergrund. 

14. Mai 2015

Mohnblumen


Ausgangspunkt dieses Bildes ist eine Mohnblumenskizze, die ich dann in Inkscape nachgezeichnet habe. Als ich den Eindruck hatte, die Blüte einigermaßen getroffen zu haben, fing ich an, mir die Gesamtkomposition zu überlegen, dann die kleineren Kopien der großen Blüte über das Bild zu verteilen und die große Blüte auf einen Kreis zu setzen. 
Für die Kolorierung des Bildes habe ich dann bei den Mohnblüten jeweils zueinander passende Farbkombinationen ausgewählt: hellrot, orange, orangegelb, etc. 

12. Mai 2015

Grün und Blau


Seitdem ich die Liebe für Farben entdeckt habe, male ich auch gerne abstrakt. Warum also nicht ein abstraktes Bild zum Ausmalen, und das digital erstellt mit Inkscape? Digital künstlerisch zu arbeiten hat ja den Vorteil, dass man herumspielen kann, bis man sich dann auf etwas festlegt. Und auch dann, wenn's ans Ausmalen geht, hat man die Sicherheit, dass die Vorlage immer noch im Rechner ist, man also ohne Probleme eine zweite, stimmigere Version erzeugen kann.
Hier habe ich nahezu alle meine Grün- und Blautöne ausprobiert, und dabei festgestellt, dass es wirklich keinen großen Unterschied zwischen den teuren copic markern und den preiswerteren Shin han Touchmarkern oder den absolut preisgünstigen Graphmaster Markern gibt. 

10. Mai 2015

Ein paar Skizzen


Insgesamt skizziere ich nicht regelmäßig genug, aber doch hin und wieder. Hier einige Gesichter und zwei Strichmännchen. Da ich hier mit dem Kugelschreiber gezeichnet habe, konnte ich falsche Linien nicht mehr korrigieren...

7. Mai 2015

Aus digital wird analog


Nein, es ist noch nicht Weihnachten, aber ich hatte Lust auf die Farbkombination rot und grün. Es ist interessant, wie das Ausmalen einer Vorlage mit Markern entspannt, und dass ich mich bei der Herstellung einer solchen Vorlage im Gegenteil dazu eher angespannt fühle (im positiven Sinne). Und so trifft letztendlich wieder beides zusammen - digital und analog, Anspannung und Entspannung!

5. Mai 2015

Mal wieder digital


Es ist schon ewig her, dass ich Kunst mit Inkscape oder Photoshop gemacht habe. Jetzt hatte ich einfach Lust, nach all dem Kolorieren fremder Seiten, mal eine eigene Seite zum Ausmalen zu entwerfen. Es war wie ein Anfall - ich startete den Computer und öffnete dann gleich Inkscape. Irgendwie wollte ich wissen, ob ich es noch kann - und siehe da, ich habe mich an viele Befehle und Menüpunkte noch gut erinnern können.
Das obige Design ist natürlich sehr simpel, taugt aber durchaus dazu, bestimmte Farbkombinationen mit meinen Markern auszuprobieren, womit dann wieder die Verbindung von digitaler und "analoger" Kunst hergestellt wäre.

3. Mai 2015

Skizzen


Es ist Anfang Mai, und ich habe den Anfang des Monats zum Anlass genommen, mir das Ziel zu setzen, alle zwei Tage eine Seite meines Skizzenblocks zu füllen. Dabei kommt es mir nicht auf das Resultat an, sondern auf den Prozess des Skizzierens und Zeichnens. Zeichnen-Objekt kann alles sein - Gesichter, Strichmännchen, Alltagsgegenstände. 
Auf dem Blog hier werden längst nicht alle Skizzen auftauchen, dadurch sind die meisten noch viel zu schlecht. Aber ich werde hier regelmäßig berichten. 

30. April 2015

Blaue Blumen


Hier sieht man, wie wichtig die Papiersorte ist: Ich benützte hier beschichtetes, mattes Papier, eine Papiersorte, die speziell für Marker und Filzstifte empfohlen wird. Mit ihr kann man schöne Farbübergänge erzielen, aber natürlich nur, wenn man drei Farbtöne von einer Farbe hat - einen dunkleren, eine mittleren und einen hellen. Auch das glatteste Papier ermöglicht keine Hell-Dunkel-Farbverläufe. Das sieht man hier bei den blauen Blüten. Deshalb ist es ja auch so wichtig, beim Markerkauf darauf zu achten, dass man sich bei den Farben eher beschränkt und mehr auf Farbvarianten achtet. 

28. April 2015

Der Berliner Dom


 In Berlin gibt es drei Dome - den Französischen und den Deutschen Dom am Gendarmenmarkt, und den Berliner Dom  - den preußischen - nahe des Lustgartens. Er ist eines der Architekturdenkmale der Kaiserzeit und wurde 1905 eingeweiht. Mit diesem Gebäude wurde Macht demonstriert.
Als jemand, der in Berlin lebt und dieses Gebäude sehr oft von der Ferne vor sich hat, war es neu, sich ihm zu nähern und auch den Blick ins Innere zu tun. Man denkt ja immer, dass die und die Sehenswürdigkeit eh nicht weg läuft und man sich auch später mit ihr näher noch beschäftigen kann. Letztlich ist es dann der Besuch von außen - in diesem Fall der meiner amerikanischen Online-Freundin Karen, der einen dazu bringt, tatsächlich sich die Sache mal anzusehen!

26. April 2015

Dach des Sony Centers in Berlin



Gestern habe ich zu meinem Erstaunen festgestellt, dass auf meiner Kamera noch 88 Fotos ihrer Bearbeitung harren, und zwar Photos, die ich 2014 anlässlich des Besuches meiner Freundin Karen und anlässlich des 70. Geburtstags meines Bruders Wolfgang aufgenommen habe. 
Eines dieser Photos ist das hier - es zeigt das Dach des Sony Centers am Potsdamer Platz in Berlin. Es gibt Orte in Berlin, die sucht man eigentlich nur auf, wenn man Freunde von außerhalb zu Besuch hat - an den Potsdamer Platz gehe ich aber selbst gerne auch alleine. Nicht nur, dass ich mich dort regelmäßig zu Kinobesuchen mit Freundinnen treffe; ich liebe das urbane Leben, das sich dort abspielt.

23. April 2015

Tulpen-Fee


Hier ist wieder eine Malvorlage von dem Dover Publications Verlag. Den Vorder- und den Hintergrund habe ich mit meinen Aquarellstiften ausgemalt, die Fee, die Tulpen samt der Blätter mit Markern. 

21. April 2015

Totenschädel mit Kapuze


Ich mag keine Hintergründe, was dazu führt, dass ich sie oft weglasse und meine Motive oft irgendwie im Raum stehen, vor einem weißen Hintergrund. Das war auch der Fall mit diesem Totenschädel. Jetzt habe ich aber gerade dank meines neuen Wassertankpinsels (deutsch für "waterbrush") meine Aquarellstifte neu entdeckt, und ich bin der Meinung, sie geben einen schönen Kontrast zu der eher glatten Oberfläche ab, die die Marker erzeugen. Ich bin auf der anderen Seite aber eher ein ungeduldiger Mensch und verpasste dem bunten Totenschädel deshalb nur eine ebenfalls bunte Kapuze.

19. April 2015

Gerbera - work in progress


Hier mal eine Kombination von Markern und Aquarellstiften auf Zeichenkarton. Die Lineart dazu habe ich auf http://beccysplace.blogspot.de/2011/04/sunflower-gerbera.html gefunden, sie ausgedruckt und dann mittels absolut provisorischen Leuchttisch (Fenster!) auf den Zeichenkarton übertragen.
Da mein Wassertankpinsel (das deutsche Wort für "waterbrush") nur sehr wenig Wasser abgibt, lässt es sich gut auf dem Zeichenkarton damit arbeiten.

16. April 2015

Experimente in Grün


Hier ein Übungsblatt zum Thema "Grüntöne". Einige der Blätter sind mit einem normalen Pinsel vermalt, andere mit dem neuen Wassertankpinsel. Auf dem Aquarellpapier lassen sich die Stabilo Stifte genauso schön vermalen wie die japanischen Tombow marker auf Wasserbasis, über die ich in den letzten Tagen ein wenig recherchiert habe. Sie sind um Dreifaches teurer als die Stabilo-Stifte (über 3,- €), das einzig Verführerische sind die 99 Farben im Vergleich zu den 30 Farbtönen bei den Stabilos. Vielleicht schaue ich einfach, welche Farbe es definitiv nicht bei den Stabilos gibt und besorge sie mir dann als Tombow-Marker!

Osterhasen-Schlüsselanhänger

  Niedlicher Osterhof Schlüsselanhänger von ullahennig Trotz des Übersetzungsfehlers (es handelt sich natürlich um einen Osterhasen un...